von Pascal Genctan

///Aufgewachsen im wunderschönen Kufstein, nahe der bayrischen Grenze wurde ich schon im Kindesalter mit dem Sport in den Bergen konfrontiert. Da der Bekanntheitsgrad des Snowboardens damals noch nicht so groß war, musste auch ich mich wohl oder übel vorerst mit Skiern anfreunden.

Einige Jahre später packte mich dann die Lust zum Snowboarden und seitdem bin ich davon wie gefesselt. Es ist einer der schönsten Sportarten die es einem erlauben die Freiheit in der Natur zu genießen und sich seine eigenen Wege von der Spitze bis ins Tal zu suchen. Natürlich birgt auch diese Freiheit ihre Gefahren.

IMG_20170505_125636_735_resizedDie Leidenschaft des Freeriden, fahren von unverspurten Powderhängen jenseits jeglicher Pisten und Skigebieten, wurde bei mir zur Sucht. Immer mehr wird es seit einigen Jahren auch für andere Leute zum Trend sich für dies zu begeistern.

Diese Art des Extremsportes hat sehr viele schöne Momente die man meist mit seinen engsten Freunden teilt und genießt. Es ist auch hier absolut notwendig, dass man von Leuten umgeben ist denen man in Notsituationen zu 100% vertrauen kann und die auch in Stresssituationen wissen wie man mit dem mitgeführten Equipment umgeht, um das Leben eines Kameraden rechtzeitig retten zu können.

pascal4Snowboarden im Gelände ist und soll in Zukunft auch eine Sportart bleiben bei der es nicht um Konkurrenzdenken geht bei der man sich misst wer noch steiler und noch wilder unterwegs ist sondern um die pure Freude am Tiefschnee fahren, um sich gegenseitig mit frischen Pulverschnee „einzusprayen“, wunderschöne Landschaften zu entdecken und in Erinnerung zu behalten.

Was natürlich an einem gelungenen Tag am Berg nicht fehlen darf ist die allzu beliebte anschließende Hüttengaudi bei der man sich gerne mal „a gscheids Bier und a Schnapsal“ gönnen darf.///