Von Alex Fuchs

///Mit Gardasee verbinde ich primär ein mit deutschen Touristen überlaufenes Torbole, kräftigen Wind und Pizza essen. Denn von Kind an war ich mit meinen Eltern fast jedes Jahr dort zum Windsurfen. Klettern kam mir damals noch nicht in den Sinn. Umso schöner den Gardasee von einer mir unbekannten Seite neu kennenzulernen.

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Unsere erste Base war ein idyllisches zwischen Olivenbäumen gelegenes Plätzchen in der Nähe von Arco. Toilette, fließend Wasser, 2 Picknick Table und der Fels gleich neben an.

Was will man mehr ?! Wir machten auch gleich Bekanntschaft mit 2 netten Paaren und beendeten den Tag mit einer ordentlichen Portion Gnocchi.

Am nächsten Tag ging es von Nago zum Klettergarten Belvedere. Den Namen verdankt er wohl der überragenden Aussicht hoch über dem Gardasee. Zudem kann man hier in verschiedensten Schwierigkeitsgraden bis in die Abendstunden Klettern und die Sonne genießen.

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Zum Abschluss des Trips gab es noch das beste Eis in Arco, bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten.///